Einladung
zu einem Schnupperkurs für „Ältere“
über fünf Doppelstunden
An diesem Samstag konnten sich erneut 10 Judoka des Schwarz-Weiß Oldenburg beim Octagon Cup in Bremen beweisen. Auch hier wurden viele gute Platzierungen erkämpft. In der kleinsten Klasse U9, konnten die Geschwister Jeannette und Adrian Bredohl souverän alle Kämpfe vorzeitig gewinnen, und sicherten sich damit den ersten Platz. Zweite Plätze gingen an Ole Kiphardt, Cedric Kuiper und Nils Hartmann.
Nur einen Tag nach der Kreiseinzelmeisterschaft wurde ebenfalls in Visbek das NJV Kadersichtungsturnier der U12 ausgerichtet. Hier waren nicht nur die Kämpfer aus dem Kreis startberechtigt, sondern aus ganz Niedersachsen. Auch an diesem Landesturnier nahmen 4 Kämpfer und Kämpferinnen des Schwarz-Weiß Oldenburg teil. Hier konnte Anna-Marie Bredohl, nach einem verlorenem ersten Kampf alle Folgekämpfe souverän vorzeitig gewinnen und erkämpfte sich damit einen hervorragenden 2. Platz. Erfolgreiche dritte Plätze konnten sich die Geschwister Lara und Ole Kiphardt sichern. Hier bewiesen sie starken Kampfgeist. Leider konnte Mika Aebert verletzungsbedingt seine Kämpfe nicht antreten.
Bei den diesjährigen Kreiseinzelmeisterschaften der Jugend in der U10, U12 und U15 in Visbek, haben die Kämpferinnen und Kämpfer des Schwarz Weiß Oldenburg hervorragende Platzierungen erkämpft.
Von den insgesamt 18 gestarteten Kämpferinnen und Kämpfern konnten sich 7 den 1.Platz und somit den Titel des Kreismeisters sichern. In der U10 waren es Mika Aebert, Ole Kiphardt, Jeannette Bredohl und Anna-Marie Bredohl, in der U12 Chantal Staasmeyer, und in der U15Athina Troise und Sofie Aebert. Sie gewannen alle ihre Kämpfe und sicherten sich dadurch, mit einer hohen Souveränität, das Ticket zur Bezirkseinzelmeisterschaft. Athina Troise und die Geschwister Jeannette und Anna-Marie Bredohl gewannen sogar alle ihre Kämpfe vorzeitig.
Am 22.02.2013 ist es wieder so weit, ein kleines Kohlvolk macht sich auf den Weg, um philosophierend und mit kleinen Einlagen gespickt, die neue Kohlregentschaft zu ermitteln.
Vom Startpunkt aus werden tapfere Judokas mit beladenem Bollerwagen und guter Laune (andere werden gar nicht mitgenommen – also, die ohne gute Laune …) über eine abwechslungsreiche Strecke mit hinreichend Pausen zur körperlichen Stärkung und geistigen Entspannung sich dem Kohlpalast nähern.