Das Königspaar Nadine und Reinhard haben uns am 27. Februar 2016 zur Grünkohltour eingeladen.
Bei strahlendem Sonnenschein haben wir uns am kleinen Bornhorster See für die diesjährige Kohltour getroffen. Nach einer Ansprache des Königs, Verteilung von Wegzehrung und einem „Schluck“ zum Aufwärmen wurden 2 Mannschaften gebildet. Schon nach einer kurzen Wegstrecke wurde die erste Pause eingelegt und der „Toilettenbürsten-Weitwurf“ begonnen. Ziel hierbei war es natürlich die Bürste möglichst weit in Laufrichtung zu werfen, welches sich in einigen Fällen als recht schwierig erwies.
Wir befinden uns zurzeit in der "Winterpause". Das letzte Training hat am 20.12.2015 stattgefunden.
Das nächste Training findet am 02.01.2016 um 6:30 -7:30 Uhr statt (KAN GEIKO). Das erste reguläre Abendtraining findet am 04.01.2016 statt.
Wir sehen uns auf der Matte!
Auf er heutigen LEM der U18 musste Fabian Broel sich gegen die besten des Landes behaupten. In seinem ersten Kampf hatte Fabian leider zu großen Respekt vor seinem Braungurtgegner und wurde im Kampf mit zwei Waza-ari geworfen. Anschließend gewann er Kampf 2 und 3 jeweils mit Ko-Soto-Gake. In seinem 4. Kampf geriet er allerdings in einen Kesa-Gatame, aus dem er sich nicht mehr befreien konnte. Im alles entscheidende Kampf um Platz 5 hat es leider auf beiden Seiten viele Bestrafungen wegen Passivität gegeben. Letztendlich konnte sich Fabian leider nicht behaupten und verpasste nur knapp den 5. Platz und somit die Qualifikation zur NDEM der U18. Respekt Fabian. Ein Wahnsinns 6. Platz. Super Leistung!
Am 22.02.2013 ist es wieder so weit, ein kleines Kohlvolk macht sich auf den Weg, um philosophierend und mit kleinen Einlagen gespickt, die neue Kohlregentschaft zu ermitteln.
Vom Startpunkt aus werden tapfere Judokas mit beladenem Bollerwagen und guter Laune (andere werden gar nicht mitgenommen – also, die ohne gute Laune …) über eine abwechslungsreiche Strecke mit hinreichend Pausen zur körperlichen Stärkung und geistigen Entspannung sich dem Kohlpalast nähern.
Der Begriff „Dojo” hat seinen Ursprung in japanischen Zen-Klöstern und bezeichnet einen Ort der Selbstfindung und Meditation, heute versteht man darunter "den Ort, an dem man gemeinsam die japanischen Kampfkünste übt".
Das Dojo ist eine Stätte der Konzentration, ein geehrter Ort des Lernens und steht symbolisch für den Weg der Kampfkünste. Im Dojo ist kein Platz für Konkurrenzdenken oder Gegensätze, vielmehr ist das gemeinsame "Üben" wesentlich. Durch diese Praxis der Konzentration, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit wird das Bewußtsein gestärkt. Auf natürliche Art und Weise kann man so der wechselseitigen Abhängigkeit aller Dinge gewahr werden. Im Dojo sollen Körper und Geist so trainiert werden, um daraus einen Lebensweg zu gestalten.
Zur Geschichte
Seit Jahren nutzten unsere traditionellen Kampfsportarten Aikido, Judo, Ju-Jutsu und Karate eine umgebaute Halle in der Auguststraße, die nicht mehr erweiterbar und zeitgemäß war. Außerdem musste ein großer Teil unserer Kampfsportler in verschiedene Oldenburger Schul-Sporthallen ausweichen und fühlten sich nie "zuhause". Es wurden also dringend zusätzliche Übungsräume und -zeiten möglichst an zentraler Stelle benötigt. Nach intensiven Anwägungen kam nur ein Erweiterungsbau bei unserer vereinseigenen Sportanlage in der Augsustr. 78 in Frage. Mit dieser Bedingung gab der Vorstand 2005 die Planung für ein neues größeres Dojo in Auftrag. Anfang 2006 wurden die Entwurfspläne des Architekten Exner aus Oldenburg abgesegnet (Grundriss - Ansicht Nord - Ansicht Ost/Süd) und ein solides Fiananzierungskonzept erstellt. Im Frebruar 2007 stimmte auch die Mitgliedsversammlung dem Erweiterungsbau einstimmig zu. Von da ab begann die spannende Vorbereitung mit zahlreichen Sitzungen, Zuschussanträgen an die Stadt Oldenburg und den Landessportbund sowie umfangreichen Genehmigungsunterlagen. Lange stand die Realisierung auf der Kippe...................., aber im Frühjahr 2008 hatten wir dann alles zusammen und es konnte losgehen.
Nach eine Bauzeit von nur 9 Monaten ist es vollbracht - das neue Dojo wurde am 1. August 2009 feierlich vor zahlreichen Gästen aus Politik und Sport eingeweiht und der Sportbetrieb am 3. August aufgenommen. Nach 54 Jahren provisorischer Trainingsbedingungen sind unsere traditionellen Wettkampfsportler jetzt in ihrem endgültigen Domizil angekommen. Unser Schmuckstück im Wert von 950.000,- € ist als moderne Sportstätte konzipiert, besitzt mit zwei großzügigen Räumen ideale Übungs-, Lehr- und Wettkampfbedingungen für die Budo-Sportarten und setzt damit neue Maßstäbe in ganz Niedersachsen.
Aufgrund dieser guten Voraussetzungen hat der niedersächsische Judo-Verband (NJV) einen neuen Jugend-Außenstützpunkt bei Schwarz-Weiß eingerichtet. Aber letztendlich stehen die beiden Indoorhallen auch für die Nutzung durch andere Sportarten, wie Tischtennis, Gymnastik, etc. zur Verfügung.
Wichtig: Das Dojo ist auch in den Ferien durchgehend geöffnet !